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BIO

Jim Kong ist ein Geist, ein Hologramm – eine bewusste Abwesenheit in einer von Präsenz besessenen Zeit. Er wählt Anonymität statt Eigenwerbung und zeigt nie sein Gesicht, sodass seine Werke ohne Ablenkung und Egoismus sprechen. Seine Kunst fungiert als Spiegel der Gesellschaft, jedes Werk enthält subtile, aber eindringliche Botschaften: versteckte Kritik, Warnungen und Reflexionen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt.

„Meine Kunst ist eine visuelle Reaktion auf eine Welt im ständigen Wandel – eine Möglichkeit, Lärm, Konflikte und Widersprüche durch meine persönliche Linse zu filtern. Ich verbinde Elemente der Popkultur, politischer Symbolik und surrealer Figuration, um die Spannung zwischen Schein und Wirklichkeit, Oberfläche und Tiefe zu erforschen. Durch kräftige Farbpaletten, vielschichtige Erzählungen und ikonische Bilder lade ich die Betrachter ein, sich mit der Absurdität, Schönheit und harten Realität meiner wahren Zeit auseinanderzusetzen – einer Welt, wie sie durch meine Augen gesehen wird.“

Doch was ist Wahrheit in einer Welt, die von Wahrnehmung bestimmt wird? Ist sie ein Träger von Gewissheit oder bloß eine Illusion, die von dem geprägt ist, was wir sehen wollen?

„Meine Kunst ist eine visuelle Reaktion auf eine Welt im ständigen Wandel – eine Möglichkeit, Lärm, Konflikte und Widersprüche durch meine persönliche Linse zu filtern. Ich verbinde Elemente der Popkultur, politischer Symbolik und surrealer Figuration, um die Spannung zwischen Schein und Wirklichkeit, Oberfläche und Tiefe zu erforschen. Durch kräftige Farbpaletten, vielschichtige Erzählungen und ikonische Bilder lade ich die Betrachter ein, sich mit der Absurdität, Schönheit und harten Realität meiner wahren Zeit auseinanderzusetzen – einer Welt, wie sie durch meine Augen gesehen wird.“

Doch was ist Wahrheit in einer Welt, die von Wahrnehmung bestimmt wird? Ist sie ein Träger von Gewissheit oder bloß eine Illusion, die von dem geprägt ist, was wir sehen wollen?

Jim Kongs Arbeiten werfen diese Fragen auf. Seine Kunst bietet keine einfachen Antworten – vielmehr spiegelt sie die Ambiguität des modernen Lebens wider. Jeder Betrachter wird Teil des Prozesses und projiziert seine eigenen Erinnerungen, Emotionen und Interpretationen auf die Leinwand.

Jeder von uns bewegt sich in einer ganz eigenen Realität, die weniger von objektiven Fakten als vielmehr von Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen geprägt ist. Die Vergangenheit, wie wir sie erinnern und umgestalten, hallt leise in jede zukünftige Entscheidung hinein. Träume verschwimmen zur Erinnerung. Erinnerungen zur Fiktion. Am Ende sind wir vielleicht nicht mehr als Hologramme – flüchtige Spiegelbilder, schwebend im veränderlichen Fluss einer Welt, die sich ständig bewegt.

Jim Kongs Arbeiten werfen diese Fragen auf. Seine Kunst bietet keine einfachen Antworten – vielmehr spiegelt sie die Ambiguität des modernen Lebens wider. Jeder Betrachter wird Teil des Prozesses und projiziert seine eigenen Erinnerungen, Emotionen und Interpretationen auf die Leinwand.

Jeder von uns bewegt sich in einer ganz eigenen Realität, die weniger von objektiven Fakten als vielmehr von Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen geprägt ist. Die Vergangenheit, wie wir sie erinnern und umgestalten, hallt leise in jede zukünftige Entscheidung hinein. Träume verschwimmen zur Erinnerung. Erinnerungen zur Fiktion. Am Ende sind wir vielleicht nicht mehr als Hologramme – flüchtige Spiegelbilder, schwebend im veränderlichen Fluss einer Welt, die sich ständig bewegt.

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Hinter

der Maske

Frühe Gemälde aus dem Jahr 2003

Geboren in Ostdeutschland und später in den Westen gezogen, habe ich im Laufe meines Lebens dreizehnmal den Ort gewechselt – ein Rhythmus der Entwurzelung, der meine Sicht auf die Welt tief geprägt hat. Mit sechzehn verließ ich mein Zuhause, um in Halle/Saale Grafikdesign zu studieren, und verbrachte neben Halle viel Zeit in Leipzig. Ich tauchte zum ersten Mal wirklich in die Welt der Kunst ein. Es war ein wahr gewordener Traum, bis man erkannte, dass man einfach in der Hölle aufwachte – und doch war keine andere Zeit in meinem Leben so prägend, herausfordernd und manchmal traumatisch. Sie stärkte mich auf eine Weise, die ich noch nicht verstehen konnte, und war der Punkt meines persönlichen Erwachens.

Im Laufe der Jahre habe ich immer versucht, die Welt durch eine ganzheitliche Linse zu betrachten – die Zusammenhänge zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Persönlichem und Politischem, Innerem und Äußerem zu erkennen. Doch lange Zeit richtete ich meinen Blick zu weit nach außen. Dadurch verlor ich den Kontakt zu meiner eigenen künstlerischen Stimme und entfernte mich von der Malerei – weit weg.

Jetzt bin ich zurückgekehrt.
Auf die Leinwand. Zur Farbe. Zur Wahrheit.
Diesmal mit klarerem Blick und tieferen Fragen.

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Geboren in Ostdeutschland und später in den Westen gezogen, habe ich im Laufe meines Lebens dreizehnmal den Ort gewechselt – ein Rhythmus der Entwurzelung, der meine Sicht auf die Welt tief geprägt hat. Mit sechzehn verließ ich mein Zuhause, um in Halle/Saale Grafikdesign zu studieren, und verbrachte neben Halle viel Zeit in Leipzig. Ich tauchte zum ersten Mal wirklich in die Welt der Kunst ein. Es war ein wahrgewordener Traum, bis man erkannte, dass man einfach in der Hölle aufwachte – und doch war keine andere Zeit in meinem Leben so prägend, herausfordernd und manchmal traumatisch. Sie stärkte mich auf eine Weise, die ich noch nicht verstehen konnte, und war der Punkt meines persönlichen Erwachens.

Im Laufe der Jahre habe ich immer versucht, die Welt durch eine ganzheitliche Linse zu betrachten – die Zusammenhänge zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Persönlichem und Politischem, Innerem und Äußerem zu erkennen. Doch lange Zeit richtete ich meinen Blick zu weit nach außen. Dadurch verlor ich den Kontakt zu meiner eigenen künstlerischen Stimme und entfernte mich von der Malerei – weit weg.

Jetzt bin ich zurückgekehrt.
Auf die Leinwand. Zur Farbe. Zur Wahrheit.

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Jim Kong ist ein Geist , ein Hologramm – eine bewusste Abwesenheit in einer von Präsenz besessenen Ära. Er wählt Anonymität statt Eigenwerbung und zeigt nie sein Gesicht, sodass seine Arbeit ohne Ablenkung oder Egoismus sprechen kann.

Seine Kunst fungiert als Spiegel, der der Gesellschaft vorgehalten wird. Jedes Werk enthält subtile, aber wirkungsvolle Botschaften: versteckte Kritik, Warnungen und Reflexionen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt.

BIO

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Doch was ist Wahrheit in einer Welt, die von Wahrnehmung bestimmt wird? Ist sie ein Träger von Gewissheit oder bloß eine Illusion, die von dem geprägt ist, was wir sehen wollen?

 

Jim Kongs Arbeiten werfen diese Fragen auf. Seine Kunst bietet keine einfachen Antworten – vielmehr spiegelt sie die Ambiguität des modernen Lebens wider. Jeder Betrachter wird Teil des Prozesses und projiziert seine eigenen Erinnerungen, Emotionen und Interpretationen auf die Leinwand.

 

Jeder von uns bewegt sich in einer ganz eigenen Realität, die weniger von objektiven Fakten als vielmehr von Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen geprägt ist. Die Vergangenheit, wie wir sie erinnern und umgestalten, hallt leise in jede zukünftige Entscheidung hinein. Träume verschwimmen zur Erinnerung. Erinnerungen zur Fiktion. Am Ende sind wir vielleicht nicht mehr als Hologramme – flüchtige Spiegelbilder, schwebend im veränderlichen Fluss einer Welt, die sich ständig bewegt.

"My art is a visual response to a world in constant flux — a way of filtering noise, conflict, and contradiction through my personal lens. I merge elements of pop culture, political symbolism, and surreal figuration to explore the tension between appearance and reality, surface and depth. Through bold color palettes, layered narratives, and iconic imagery, I invite viewers to confront the absurdity, beauty, and harsh reality of my truth time — a world as seen through my eyes."​

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BIO

Jim Kong ist ein Geist , ein Hologramm – eine bewusste Abwesenheit in einer von Präsenz besessenen Ära. Er wählt Anonymität statt Eigenwerbung und zeigt nie sein Gesicht, sodass seine Arbeit ohne Ablenkung oder Egoismus sprechen kann.

Seine Kunst fungiert als Spiegel, der der Gesellschaft vorgehalten wird. Jedes Werk enthält subtile, aber wirkungsvolle Botschaften: versteckte Kritik, Warnungen und Reflexionen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt.

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