
BIO
Jim Kong ist ein Geist, ein Hologramm – eine bewusste Abwesenheit in einer von Präsenz besessenen Zeit. Er wählt Anonymität statt Eigenwerbung und zeigt nie sein Gesicht, sodass seine Werke ohne Ablenkung und Egoismus sprechen. Seine Kunst fungiert als Spiegel der Gesellschaft, jedes Werk enthält subtile, aber eindringliche Botschaften: versteckte Kritik, Warnungen und Reflexionen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt.
Fünfzehn Jahre Stille.
Und dann ein einziger Moment.
Das Leben bewegte sich weiter, Pflichten wuchsen, und mein Blick entfernte sich immer mehr von der Leinwand — bis ein einziger Moment alles wieder in Klarheit rückte.
Als bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert wurde, malte ich einen kleinen Engel für sie — nur 30 × 40 mm groß. Dies war genau vor 12 Monaten, im Dezember 2025.
Er sollte sie in jeden Krankenhausraum begleiten:
ein stiller Beschützer an einem Ort, der sich niemals wie Zuhause anfühlt.
Dieses winzige Bild wurde mehr als ein Geschenk.
Es wurde zu einem Zeichen von Fürsorge, Nähe
und der zerbrechlichen Stärke, die wir für die Menschen aufbringen, die wir lieben.
Im Malen dieses Engels erwachte etwas in mir.
Die Stille von fünfzehn Jahren brach.
Meine Hände erinnerten sich an etwas,
das mein Verstand längst verdrängt hatte.
Die Leinwand rief mich zurück — zuerst leise, dann unüberhörbar.
Dieser Moment wurde der Punkt der Rückkehr.
Zur Farbe.
Zum Gefühl.
Zur Wahrheit.
Zu der Arbeit, die ich verlassen hatte —
die mich aber niemals verlassen hat.
#BACK2CANVAS

Engel der Rückkehr
Acryl auf Leinwand, 30x40cm
Fünfzehn Jahre Stille.
Und dann ein einziger Moment.
Das Leben bewegte sich weiter, Pflichten wuchsen, und mein Blick entfernte sich immer mehr von der Leinwand —
bis ein einziger Moment alles wieder in Klarheit rückte.
Als bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert wurde, malte ich einen kleinen Engel für sie — nur 30 × 40 mm groß. Dies war genau vor 12 Monaten, im Dezember 2025.
Er sollte sie in jeden Krankenhausraum begleiten:
ein stiller Beschützer an einem Ort, der sich niemals wie Zuhause anfühlt.
Dieses winzige Bild wurde mehr als ein Geschenk.
Es wurde zu einem Zeichen von Fürsorge, Nähe
und der zerbrechlichen Stärke, die wir für die Menschen aufbringen, die wir lieben.
Im Malen dieses Engels erwachte etwas in mir.
Die Stille von fünfzehn Jahren brach.
Meine Hände erinnerten sich an etwas,
das mein Verstand längst verdrängt hatte.
Die Leinwand rief mich zurück — zuerst leise, dann unüberhörbar.
Dieser Moment wurde der Punkt der Rückkehr.
Zur Farbe.
Zum Gefühl.
Zur Wahrheit.
Zu der Arbeit, die ich verlassen hatte —
die mich aber niemals verlassen hat.
Fünfzehn Jahre Stille.
Und dann ein einziger Moment.
Das Leben bewegte sich weiter, Pflichten wuchsen, und mein Blick entfernte sich immer mehr von der Leinwand —
bis ein einziger Moment alles wieder in Klarheit rückte.
Als bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert wurde, malte ich einen kleinen Engel für sie — nur 30 × 40 mm groß. Dies war genau vor 12 Monaten, im Dezember 2025.
Er sollte sie in jeden Krankenhausraum begleiten:
ein stiller Beschützer an einem Ort, der sich niemals wie Zuhause anfühlt.
Dieses winzige Bild wurde mehr als ein Geschenk.
Es wurde zu einem Zeichen von Fürsorge, Nähe
und der zerbrechlichen Stärke, die wir für die Menschen aufbringen, die wir lieben.
Im Malen dieses Engels erwachte etwas in mir.
Die Stille von fünfzehn Jahren brach.
Meine Hände erinnerten sich an etwas,
das mein Verstand längst verdrängt hatte.
Die Leinwand rief mich zurück — zuerst leise, dann unüberhörbar.
Dieser Moment wurde der Punkt der Rückkehr.
Zur Farbe.
Zum Gefühl.
Zur Wahrheit.
Zu der Arbeit, die ich verlassen hatte —
die mich aber niemals verlassen hat.

statement
Ich erforsche die Dynamiken von Macht und die Art und Weise, wie große Systeme das menschliche Erleben formen.
Meine Arbeit bewegt sich zwischen politischer Allegorie, gesellschaftlicher Reflexion und innerer Transformation — und legt die Spannungen offen, die entstehen, wenn persönliche Wahrheit auf kollektive Strukturen trifft.
Durch die Verbindung aus kraftvoller Bildsprache und psychologischer Tiefe versuche ich Gemälde zu schaffen, die Wahrnehmung herausfordern und den Betrachter dazu einladen, die Welt um sich herum neu zu betrachten.

JIM KONG ist ein Ghost — genauer gesagt: er ist mein Ghost. Eine Gestalt, die ich erschaffen habe, um anonym an den Schnittstellen von Macht, Identität und innerer Transformation zu wirken.
Statt meine eigene Person in den Vordergrund zu stellen,
wähle ich die bewusste Abwesenheit.
So erhalten die Gemälde selbst die Möglichkeit, die Erzählung zu tragen.
Mit symbolischen Bildern, mythischen Verweisen und Fragmenten der zeitgenössischen Medienkultur reflektiere ich darüber, wie Systeme, Strukturen und Geschichten das menschliche Erleben formen.
Meine Praxis umfasst politisch aufgeladene Kompositionen, psychologische Porträts und Arbeiten, die das Bewusstsein als Ort von Heilung und Veränderung erforschen.
Ich arbeite anonym, da meine Kunst in einigen Ländern sensible Reaktionen hervorrufen könnte — bis hin zu Zensur oder eingeschränkter Reisefreiheit.
BIO

Engel der Rückkehr
Acryl auf Leinwand, 30x40cm
#BACK2
CANVAS

BIO
JIM KONG ist ein Ghost — genauer gesagt: er ist mein Ghost. Eine Gestalt, die ich erschaffen habe, um anonym an den Schnittstellen von Macht, Identität und innerer Transformation zu wirken.
Statt meine eigene Person in den Vordergrund zu stellen,
wähle ich die bewusste Abwesenheit.
So erhalten die Gemälde selbst die Möglichkeit, die Erzählung zu tragen.
Mit symbolischen Bildern, mythischen Verweisen und Fragmenten der zeitgenössischen Medienkultur reflektiere ich darüber, wie Systeme, Strukturen und
Geschichten das menschliche Erleben formen.
Meine Praxis umfasst politisch aufgeladene Kompositionen, psychologische Porträts und Arbeiten, die das Bewusstsein als Ort von Heilung und Veränderung erforschen.
Ich arbeite anonym, da meine Kunst in einigen Ländern sensible Reaktionen hervorrufen könnte — bis hin zu Zensur oder eingeschränkter Reisefreiheit.

